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Genetik: Klassische Genetik

 

Hört man den Begriff "klassische Genetik", denkt man unweigerlich an den Augustiner-Mönch Gregor Mendel. Dieser ist heute nicht nur ein Symbol für die Entwicklung des Wissenschaftszweiges der Genetik, sondern er ist auch eine interessante Persönlichkeit, über die man sich eine ganze Reihe von Fragen stellen kann: 

Wer war Gregor Mendel und wie kam er dazu, Mönch zu werden und nicht Wissenschaftler? Wieso untersuchte er Vererbungsmuster und warum wählte er dazu gerade die Erbse als Untersuchungsobjekt? Wie wurde Mendels Arbeit zu seiner Zeit aufgenommen? Hat man ihn gefeiert, verachtet, ignoriert...? Wie stand er zu den Reaktionen auf seine Arbeit? Welche Meinung hatten seine Zeitgenossen zum Thema Vererbung? Kannte Mendel Charles Darwin und sein Werk? Kannte Darwin Mendel?

Hat Mendel selbst die nach ihm benannten Regeln aufgestellt? Hat er die Groß- und Kleinbuchstaben zur Kennzeichnung von dominanten und rezessiven Merkmalen eingeführt? Ist er es gewesen, der das Kreuzungsquadrat erfunden hat, dass noch heute im Biologieunterricht verwendet wird?

Diese und viele weitere Fragen zu Mendel, seinem Leben und seinem Werk werden in der umfangreichen, interaktiven PowerPoint-Show „Gregor Mendel – Urvater der Genetik“ beantwortet. Darüber hinaus werden die Mendelschen Regeln an konkreten Beispielen dargestellt und erklärt.


Die interaktive PowerPoint-Show “Gregor Mendel - Urvater der Genetik” gibt es in unserem Online-Shop.

(Genetik - Gregor Mendel - Urvater der Genetik)

 
 

Mit dem Knopf rechts lässt sich ein Arbeitsblatt mit Übungen zu den Mendelschen Regeln sowie mono- und dihybriden Erbgänge herunterladen.


Die Lösungen zu diesem Arbeitsblatt gibt es wie immer in unserem Online-Shop.

(Genetik - Mendelsche Regeln - Loesung)

 

Die in Erbschemen errechneten Verteilungen von Phänotypen in Folgegenerationen sind immer Wahrscheinlichkeitswerte, also statistisch zu erwartende Ergebnisse. Die bei echten Kreuzungen auftretenden Verteilung müssen damit nicht immer übereinstimmen.

Solche Abweichungen von den statistisch zu erwartenden Ergebnissen sind erst einmal ganz normal und zufallsbedingt.

Erhebt man einen genügend großen Datensatz (führt man also ausreichend viele Kreuzungen durch), gleichen sich die Abweichungen in der Regel gegenseitig aus, so dass sich die Gesamtergebnisse zunehmend dem statistisch zu erwartenden Wert annähern. 

Ob die Abweichungen als normal zu werten sind, oder ob die den erwarteten Ergebnissen zugrunde liegende Hypothese  als falsch verworfen werden muss, kann mit dem 𝛘2 – Unabhängigkeitstest überprüft werden, der in diesem Video erklärt wird.

 

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